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Als forschungsstarke Universität mit internationaler Ausstrahlung und innovativen Lehrkonzepten leistet die Universität Bielefeld einen wichtigen Beitrag zu einer fortschrittlichen und partizipativen Wissensgesellschaft. Sie ist ein attraktiver, familiengerechter Arbeits- und Studienort, der sich durch eine offene Kommunikationskultur, gelebte Interdisziplinarität, Vielfalt und die Freiheit zur persönlichen Entfaltung auszeichnet.

Die Universität Bielefeld wurde im Jahr 1969 mit explizitem Forschungsauftrag und hohem Anspruch an die Qualität einer forschungsorientierten Lehre gegründet. Mit rund 25.000 Studierenden umfasst sie heute 14 Fakultäten. Als Volluniversität bietet sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur- und Technikwissenschaften sowie in der Medizin.

Im Dezernat Studium und Lehre ist die folgende Position zu besetzen:

Volljurist*in/Justitiar*in (m/w/d)
Kennziffer: Tech22144 | Start: nächstmöglich | Vollzeit | Vergütung nach E13 TV-L | unbefristet

An der Universität Bielefeld studieren ca. 25.000 Menschen an den 14 Fakultäten, die ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften sowie der Medizin abdecken. Das Dezernat Studium und Lehre bietet Service-, Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Studierende, Lehrende und Fakultäten zu allen Fragen rund um das Thema Studium und Lehre und unterstützt die Hochschule bei der Weiterentwicklung und Umsetzung ihrer strategischen Ziele im Bereich Studium und Lehre. Das Justitiariat unterstützt und berät Mitarbeiter*innen im Wissenschafts- und Verwaltungsbereich in allen Rechtsangelegenheiten im Bereich Studium und Lehre und weiterer privat- und öffentlich-rechtlicher Rechtsgebiete wie z. B. das Vertrags-, Verwaltungs-, Urheber-, oder Hochschulrecht.
Aufgaben Als Justitiar*in im Dezernat Studium und Lehre warten anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben auf Sie, insbesondere:
  • Beratung und Unterstützung der Fakultäten, Einrichtungen und Wissenschaftler*innen sowie der Mitarbeiter*innen des Dezernats Studium und Lehre und der übrigen Dezernate in allgemein-, studien-, prüfungs-, und hochschulrechtlichen Fragestellungen einschließlich der Erarbeitung von Ordnungen und der Bearbeitung von Einzelfällen und Anfragen (40 %)
  • Erstellung von juristischen Gutachten und Führen von Rechtsstreitigkeiten inklusive der selbstständigen Prozessführung in den genannten Rechtsgebieten (10 %)
  • rechtliche Beratung von Lehrenden im Rahmen des Projekts „Bi Linked“ in Bezug auf die Entwicklung und Umsetzung digitaler Lehr- und Lernformate einschließlich der Erarbeitung entsprechender Handreichungen/Merkblätter (50 %)

Es handelt sich um eine Position, die sowohl eine hervorragende Einstiegsmöglichkeit für Berufseinsteiger*innen bietet, aber auch für bereits erfahrene Volljurist*innen geeignet ist, die nach einer interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeit mit Raum für Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten in einem dynamischen Arbeitsumfeld suchen.
Profil Das erwarten wir
  • abgeschlossenes erstes und zweites juristisches Staatsexamen, wobei mindestens ein Examen mit der Note „befriedigend" bewertet ist
  • sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen
  • eigenständige, engagierte, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • sicheres Auftreten und ausgeprägtes Kooperations-, Beratungs- und Verhandlungsgeschick
  • Fähigkeit, sich (rechts-)gestaltend in die Universität einzubringen
  • Teamfähigkeit und Serviceorientierung
  • gutes Verständnis von moderner Informations- und Kommunikationstechnologie, v. a. im Hinblick auf Umsetzung digitaler Lehr-/Lernformate und weiterer Digitalisierungsbestrebungen im Bereich Studium und Lehre
  • Gender- und Diversitykompetenz

Das wünschen wir uns
  • Kenntnisse v. a. im Studien-, Prüfungs-, Urheber- und Hochschulrecht
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten
  • Vergütung nach E13 TV-L
  • Die Vollzeitstelle ist zu 50 % unbefristet und zu 50 % befristet bis zum 31.07.2024 mit der Option auf Entfristung
  • interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten
  • Vielzahl von Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • flexible Arbeitszeiten
  • Möglichkeit eines Job-Tickets für den ÖPNV (regionaler Verkehrsverbund)
  • betriebliche Zusatzversorgung (VBL)
  • kollegiale Zusammenarbeit